GRÜNER VELTLINER meets JURA

€ 21,70
2018
Vegan zertifiziert

Dicht. Unendlich. Zeit als Teil des Weins.

Für diesen Grünen Veltliner habe ich die Trauben am letzten Erntetag des Jahrgangs gelesen. Sie stammen aus südlich orientierten Terrassen am Goldberg auf rund 300 Metern Seehöhe. Die 23 Jahre alten Reben wachsen dort auf Granit und Löss mit nur 20 bis 30 Zentimetern Erdauflage.

Nach 48 Stunden Maischestandzeit wurde der Wein spontan im Holzfass vergoren. Danach blieb er 48 Monate auf der Feinhefe. Bis zur Füllung im November 2022 kam er ohne Schwefel aus. Diese lange Zeit im Fass ist kein Nebendetail, sondern ein wesentlicher Teil seines Charakters.

Im Duft erinnert er an Tannenwald, getrocknete Kräuter, Salbei, Lakritze und reife, zerriebene Äpfel. Dazu kommen feine oxidative Noten, Rauch und eine salzige Tiefe. Am Gaumen ist der Wein kompakt und kraftvoll, zugleich trocken und ruhig. Ich empfehle, ihn zu dekantieren und nicht zu kalt zu trinken. Mit Luft öffnet er sich Schicht für Schicht.

Der Name d.u. steht für dicht.unendlich. Die Idee des Jura ist dabei Inspiration, keine Kopie. Es geht um Geduld, Hefe, Holz und die Freiheit, dem Wein seine Entwicklung zu lassen.

Herkunft
Südlich orientierte Terrassen am Goldberg, rund 300 Meter über dem Meeresspiegel

Böden
Granit und Löss mit 20 bis 30 cm Erdauflage

Alter der Reben
23 Jahre

Ausbau
48 Stunden Maischestandzeit, spontan im Holzfass vergoren, 48 Monate auf der Feinhefe, bis zur Füllung ohne Schwefel, abgefüllt im November 2022

Analysewerte
Alkohol: 13,5 % vol
Säure: 4,8 ‰
Restzucker: 2,0 g/l
2018
Vegan zertifiziert

Dicht. Unendlich. Zeit als Teil des Weins.

Für diesen Grünen Veltliner habe ich die Trauben am letzten Erntetag des Jahrgangs gelesen. Sie stammen aus südlich orientierten Terrassen am Goldberg auf rund 300 Metern Seehöhe. Die 23 Jahre alten Reben wachsen dort auf Granit und Löss mit nur 20 bis 30 Zentimetern Erdauflage.

Nach 48 Stunden Maischestandzeit wurde der Wein spontan im Holzfass vergoren. Danach blieb er 48 Monate auf der Feinhefe. Bis zur Füllung im November 2022 kam er ohne Schwefel aus. Diese lange Zeit im Fass ist kein Nebendetail, sondern ein wesentlicher Teil seines Charakters.

Im Duft erinnert er an Tannenwald, getrocknete Kräuter, Salbei, Lakritze und reife, zerriebene Äpfel. Dazu kommen feine oxidative Noten, Rauch und eine salzige Tiefe. Am Gaumen ist der Wein kompakt und kraftvoll, zugleich trocken und ruhig. Ich empfehle, ihn zu dekantieren und nicht zu kalt zu trinken. Mit Luft öffnet er sich Schicht für Schicht.

Der Name d.u. steht für dicht.unendlich. Die Idee des Jura ist dabei Inspiration, keine Kopie. Es geht um Geduld, Hefe, Holz und die Freiheit, dem Wein seine Entwicklung zu lassen.

Herkunft
Südlich orientierte Terrassen am Goldberg, rund 300 Meter über dem Meeresspiegel

Böden
Granit und Löss mit 20 bis 30 cm Erdauflage

Alter der Reben
23 Jahre

Ausbau
48 Stunden Maischestandzeit, spontan im Holzfass vergoren, 48 Monate auf der Feinhefe, bis zur Füllung ohne Schwefel, abgefüllt im November 2022

Analysewerte
Alkohol: 13,5 % vol
Säure: 4,8 ‰
Restzucker: 2,0 g/l